Zu Willigis Jäger, Das Leben endet nie, gesprochen vom Autor

Verfasst am 09.01.2008 um 07:49 Uhr

Willigis Jäger, Das Leben endet nieWilligis Jäger, Das Leben endet nie

Mit diesem Vortrag zündet Willigis Jäger eine Kerze an. Er möchte uns leuchten, einen Weg zeigen zu mehr Verständnis von Geburt und Tod, von Gott und dem All-Einen; er möchte uns Trost und Zuversicht schenken.

Der Autor ist ein Benediktinermönch, der sich in der Auseinandersetzung mit seinem Glauben der christlichen Mystik anschloss. Glaube wird in der Mystik nicht einfach als vorgegebenes, theologisches Regelwerk akzeptiert, sondern als Gotteserfahrung erlebt. Seine Suche führte Willigis Jäger auch zu Zen, und vor mehr als 30 Jahren absolvierte er mit Zustimmung seines Klosters eine mehrjährige Ausbildung als Zen-Meister in Japan. Zurück in Deutschland wollte er seine tiefgreifenden Erfahrungen weitergeben und gründete deshalb 1983 in Würzburg ein Meditationszentrum, das er bis 2002 leitete. Sein Glaubensweg und vor allem seine damit verbundene Arbeit wurde von seiten der katholischen Kirche allerdings zunehmend kritisch gesehen. Da er sich den Einschränkungen durch seine Kirchenoberen nicht fügte, wurde ihm in 2002 ein Bußschweigen auferlegt. Als Antwort darauf verließ er sein Kloster, ist aber weiterhin Benediktinermönch.
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Zu Kai+Sven, Die Ferienbande und die unerträglichen Schmuggler

Verfasst am 09.01.2008 um 07:46 Uhr

<Zu Kai+Sven, Die Ferienbande und die unerträglichen SchmugglerZu Kai+Sven, Die Ferienbande und die unerträglichen Schmuggler

Daß es sich bei diesem Hörbuch nicht um „Stuff for Kids“ handelt, wird schon mit der Altersbegrenzung klargestellt. Man darf erst ab 12.

Aber muß man auch, wenn man darf? Ist die Ferienbande ein „must“ für alle, die mit TKKG, den drei ??? oder den fünf Freunden großgeworden sind?

Kai (Schwind) + Sven (Buchholz) haben als Duo schon reichlich Comedy fürs Radio produziert. Unter anderem auch Parodien auf die Abenteuer dieser Jugendhörspielserien, mit der ganze Generationen groß geworden bzw. abends eingeschlafen sind. Aus diesen Radio-Comedy-Spots haben sich 2003 die Ferienbanden-Hörbücher entwickelt. Die dritte Folge dieser Parodie, nämlich das Abenteuer mit den unerträglichen Schmugglern, ist kürzlich erschienen. Und wird sogar von Live-Auftritten begleitet. Näheres zu Orten und Terminen unter http://www.ferienbande.de/oldsite/live.php .
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Zu Charlotte Link, Am Ende des Schweigens, gelesen von Mariele Millowitsch

Verfasst am 13.11.2007 um 09:09 Uhr

Charlotte Link, Am Ende des Schweigens, gelesen von Mariele MillowitschCharlotte Link, Am Ende des Schweigens, gelesen von Mariele Millowitsch

Viele werden das vielleicht schon wissen: Charlotte Link hat bereits mit 16 Jahren zu schreiben begonnen, oder richtiger gesagt: ihren ersten Roman veröffentlicht. Und zwar mit beachtlichem Erfolg. Mit Fleiß und ohne großen Medienwirbel um ihre Person hält sie seitdem einen der vorderen Plätze unter den Autoren der deutschen Unterhaltungsliteratur. Ehrlich gesagt beneide ich Menschen, die schon so früh wissen, was sie wollen, und sich ein Leben nach ihren Neigungen und mit einem großen Frei(-heits)raum erschaffen.
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Zu Nora Roberts, Der Anfang der Dinge, gelesen von Annette Krause

Verfasst am 03.11.2007 um 11:22 Uhr

Nora Roberts, Der Anfang der Dinge, gelesen von Annette KrauseNora Roberts, Der Anfang der Dinge, gelesen von Annette Krause

Oops, I did it! No, not again, but for the first and the last time. Was habe ich denn so Ungeheuerliches getan? Na, einen Roman von Nora Roberts gehört und zwar bis zum Schluß.

Als ich das Hörbuch in Händen hielt, war ich völlig ahnungslos. Der Name der Autorin sagte mir nichts. Noch nie gehört. Aber es hätte mich schon stutzig machen müssen, dass auf dem Cover stand: „Nora Roberts versteht es, die geheimen Wünsche ihrer Leserinnen zu erfüllen.“ Mit anderen Worten: „Jetzt wird es ganz, ganz seicht und ganz, ganz schmalzig.“

Ich finde, auch von Liebesromanen kann man ein gewisses Niveau verlangen. Frau Roberts ist da wohl anderer Meinung. Mit einer Dreistigkeit, die mich fassungslos macht, reiht sie ein Klischee an das nächste. Die Protagonistin Olivia Carmichael, erfolgreiche Fernsehjournalistin, ist so gutaussehend – und zwar von Kopf bis Fuß – daß es den Männern, die ihr begegnen, regelrecht den Atem raubt. Und natürlich ist sie aus bester Familie und hat in Harvard studiert. Ihr Gegenspieler, T.C. Thorpe, von dem wir bis zum Schluß den Vornamen nicht erfahren, ist natürlich auch umwerfend gutaussehend und die absolute Nummer Eins unter den Fernsehleuten. Den Rest dieses Eintrags lesen »

Zu einer Studie über den Wachstumsmarkt Hörbücher von Innofact

Verfasst am 01.11.2007 um 01:28 Uhr

Die Innofact AG hat im September 2007 eine Studie / Umfrage zum deutschen Hörbuchmarkt gemacht, die mir freundlicher Weise zugesandt wurde. Das Werk umfasst etwa 40 DIN A4 Seiten. Es wurden dabei 1006 Interviews online durchgeführt und es soll eine repräsentative Stichprobe sein. So wie ich das verstehe bezieht sich die “Repräsentativität” nicht nur auf die “Online-Bevölkerung” sonder auf die gesammte deutsche Bevölkerung. Die Interviews wurden online durchgeführt mit einem Fragebogen - da ist mir nicht ganz klar, wie man per Fragebogen interviewt auf den ersten Blick. Den Rest dieses Eintrags lesen »

Zu Khaled Hosseini, Drachenläufer, gelesen von Markus Hoffmann

Verfasst am 22.10.2007 um 22:12 Uhr

Zu Khaled Hosseini, Drachenläufer, gelesen von Markus HoffmannZu Khaled Hosseini, Drachenläufer, gelesen von Markus Hoffmann

Der Drachenläufer als Hörbuch: Eine (Fast-)Premiere für mich. Ich konnte Wiedersehen – ach nein, Wiederhören – mit einem Buch feiern, daß ich bereits kannte.

Bis jetzt habe ich das erst einmal ausprobieren können und zwar mit „Stiller“ von Max Frisch (gelesen von Ulrich Matthes). Da ich den Stiller aber vor Urzeiten gelesen hatte – und mich eigentlich nur noch an eine Stimmung, nicht aber an den Inhalt erinnern konnte - war das Hörbuch fast wie eine neue Geschichte für mich (nur so viel: It’s a must!)
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Zu Astrid Franz, Die Hexe von Freiburg, gelesen von Andrea Hörnke-Trieß

Verfasst am 22.10.2007 um 22:00 Uhr

Astrid Franz, Die Hexe von Freiburg, gelesen von Andrea Hörnke-TrießAstrid Franz, Die Hexe von Freiburg, gelesen von Andrea Hörnke-Trieß
Fairerweise muß ich mit einer Warnung beginnen: Bitte starten Sie das Hörbuch möglichst nur, wenn Sie an diesem Tag gaaaanz viel Zeit - am besten 473 Minuten – haben, um die Geschichte von Catharina Stedellmenin zu Ende zu hören! Es könnte sonst passieren, daß Sie vielleicht zu spät zur Arbeit kommen, eine Verabredung versäumen oder die Nacht zum Tag machen. Nein, es handelt sich nicht um einen Krimi oder einen Thriller. Sie werden auch ganz normal weiteratmen können beim Zuhören. Aber es könnte sein, daß Sie sich einfach nicht losreißen können von dieser so plastisch erzählten Lebensgeschichte der Protagonistin Catharina, die auf einer wahren Geschichte basiert. Die Autorin Astrid Franz ist bei Ihren Recherchen zu einem Reiseführer über das „unbekannte Freiburg“ auf diese traurige Geschichte gestoßen und hat sie für uns erzählt.
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Zu Onleihe

Verfasst am 30.09.2007 um 22:11 Uhr

Ein Namensvetter hat mich gerade auf etwas Interessantes hingewiesen

ich bin gerade über ein Konzept der Stadtbüchereien gestolpert: Onleihe.

Bin zwar nicht ganz durchgestiegen, warum digitale Medien sozusagen in begrenzter Stückzahl ausgeliehen werden, aber das hat wahrscheinlich mit den allgemeinen Regeln für Büchereien zu tun.

Vielleicht ja ganz interessant für Dein Hörbuch-Blog, denn es werden auf den bereits angeschlossenen Websites der Stadtbüchereien auch eine Reihe von Hörspielen und Hörbücher aus unterschiedlichen Genres angeboten.

Hat das schon mal jemand hier aus dem Leserkreis ausprobiert. Taugt und funktioniert das?

Zu Multiple Sarkasmen von Moritz Netenjakob

Verfasst am 30.09.2007 um 22:07 Uhr

Multiple Sarkasmen von Moritz Netenjakob Multiple Sarkasmen von Moritz Netenjakob

Moritz Netenjakob, als Autor mitverantwortlich für Shows wie „Switch“ oder der Wochenschau, hat nach dem Grimmepreis für sein mitwirken an der TV-Sendung „Stromberg“ nun sein eigenes Bühnenprogramm erstellt.
Die CD-Version seines Programms fängt rasant an: lauter Pointen, viele kleine Gags und Details. Moritz Netenjakob kritisiert die „typisch-deutsche“ Meckerlaune und erzählt von ganz neuen Versionen des Stückes „Faust“. Leider wiederholt sich dieser und auch einige andere Parts in seinem Programm, was fast schon etwas abgegriffen wirkt. Der Autor, und in diesem Fall auch Comedian, hat zweifelsfrei ein gutes Debüt als Stand-Up-Komödiant hingelegt. Den Rest dieses Eintrags lesen »

Zu Annette Kaiser, Jenseits der Pfade, Visionen einer neuen Spiritualität

Verfasst am 30.09.2007 um 22:02 Uhr

Annette Kaiser, Jenseits der Pfade, Visionen einer neuen SpiritualitätAnnette Kaiser, Jenseits der Pfade, Visionen einer neuen Spiritualität

Vom CD-Cover blickt mich ein symphatisches Gesicht an. Die Autorin macht mich neugierig mit ihrem freundlichen Blick. Annette Kaiser möchte zeigen, „dass wir zu einer wirklich neuen Spiritulität nur finden können, wenn wir die Begrenzungen traditioneller Wege überschreiten und die Sicherheiten, die sie uns bieten, loslassen“. So steht es auf der Rückseite des Covers.

Gespannt starte ich die CD (70 min, Preis 17,95 Euro). Eine jugendliche Stimme, etwas verhalten, aber sehr angenehm. Immer noch lausche ich erwartungsvoll … aber ihre Worte erreichen mich nicht. Mit esotherischer Literatur bin ich nicht gänzlich unerfahren. Allerdings habe ich keine Lust auf Texte, die irgendwo im Unverbindlichen bleiben. Große Worte fallen, aber ich kann mir nichts darunter vorstellen. Leider bleibt die Autorin unkonkret. Sie spricht davon, daß wir unsere Ich-Grenzen überwinden sollen, um zu einem „ganzheitlichen Menschsein, einem universellen Bewußtsein“ zu gelangen. Nur wie wir das erreichen können, das sagt sie nicht. Im Gegenteil höre ich sogar zweimal, daß es sehr schwer zu beschreiben sei, wie man diesen Zustand erreicht. Ehrlich gesagt haben mich diese Aussagen ärgerlich werden lassen. Denn ich erwarte doch von einer Autorin, die mir „die Vision einer neuen Spiritualität“ aufzeigen will, daß sie mir auf dem Weg dahin Hilfe Stellung leistet oder mir zumindest ein genaues Bild davon vermittelt, wie diese neue Vision aussieht . Und sich nicht hinter großen Worten und unklaren Aussagen versteckt.
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Zu Franz Specht, Die Angst und der Tod, Carsten Tsara macht sich Sorgen

Verfasst am 30.09.2007 um 22:00 Uhr

Ahnungslos, oder sollte ich vielleicht besser sagen, ein wenig voreingenommen, starte ich die Hör-CD. Schließlich geht es um ein Hörbuch aus der Serie „Deutsch als Fremdsprache“ vom Hueber Verlag. Soll ich mir das wirklich antun? Schließlich spreche ich Deutsch ziemlich fehlerfrei, tatsächlich seit Kleinkindertagen, denn es ist ja meine Muttersprache. Und so ein Lehrbuch kann ja nur langweilig sein. Schlichte Sprache, simple Story … Und dann: Überraschung !

Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Dieses Hörbuch ist ein Multitalent! Es ist nicht nur ein Lehr-/Hörbuch mit Niveau für die deutsche Sprache, sondern auch ein spannender Krimi und blickt gleichzeitig nachdenklich auf das menschliche Miteinander vor allem in Großstädten.

Zeit, mal wieder einige Vorurteile wahrzunehmen und an ihnen zu rütteln:
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Zu Caine – 01 – Das Amulett von Kyan´Kor von Günter Merlau

Verfasst am 04.09.2007 um 22:49 Uhr

Audiostadtführer durch die Geschichte von Eisenach und Wartburg „Caine – 01 – Das Amulett von Kyan´Kor“ von Günter Merlau

Steven Caine ist ein abgebrühter Auftragskiller der kurz vor der Vollstreckung seiner Exekution steht. Doch er wird von mysteriösen Wesen, dem Volk von Kyan´Kor, davor bewahrt und zu ihnen genommen. Sie sehen ihn als Nachfolger eines legendären Schlächters, er muss gehorchen und seinen Weg als Söldner des Volkes von Kyan´Kor gehen.
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Zu Audiostadtführer durch die Geschichte von Eisenach und Wartburg

Verfasst am 04.09.2007 um 17:26 Uhr

Audiostadtführer durch die Geschichte von Eisenach und Wartburg Audiostadtführer durch die Geschichte von Eisenach und Wartburg

Heute nachmittag war ich verschwunden. Eine Zeitreise durchs frühe Mittelalter, anschließend ins 16. Jahrhundert und schließlich noch in die Romantik. Alles ohne dubiose Zeitmaschinen oder Wundertropfen, sondern einfach nur mit Hilfe meines CD-Players.

Der kleine, aber ambitionierte Verlag HistOHRia möchte zeigen, daß Geschichte Spaß machen kann. Nach historischen Audiostadtführern durch Erfurt und Weimar hat der Verlag jetzt einen Rundgang durch Eisenach und die wichtigsten Ereignisse auf der berühmten Wartburg – gehört seit 1999 zum Weltkulturerbe - herausgebracht. Auf der CD ist eine Route durch die Stadt vorgeschlagen, die auch auf dem kleinen beiliegenden Stadtplan eingezeichnet ist. An diesen Weg muß man sich aber nicht halten. Die Sehenswürdigkeiten werden jeweils in einzelnen Tracks vorgestellt. Man kann also individuell springen. Oder sich das Ganze einfach auf der Coach zu Hause anhören und gleichzeitig darüber sinnieren, wie lange man schon nicht mehr verreist war, wie wenig man von Deutschland kennt und wie lückenhaft die eigenen Geschichtskenntnisse sind.

Meine Lücken werde ich Euch hier natürlich nicht verraten, nur soviel: Wenn man nach Eisenach und zur Wartburg fährt – und ich möchte das nach dem Hören dieses Audioführers auf jeden Fall – dann watet man in Geschichte. Hier wurde Johann Sebastian Bach geboren, hier versteckte sich Luther in der Wartburg und übersetzte die Bibel ins Deutsche und hier träumten viele schon vor der Märzrevolution (1848/49) den nationalen Gedanken.

Was mir besonders gefallen hat bei diesem virtuellen Rundgang: Man wird als Besucher liebevoll an die Hand genommen, z.B. mit Tipps, von welchem Standort aus man den besten Blick auf ein Gebäude hat oder wofür man sich vielleicht noch extra Zeit nehmen könnte. Die Autorin Antje Vanhoefen hat viel zusammengetragen, abwechslungreich und nicht ermüdend. Alles dezent begleitet von passender Musik aus der jeweiligen Epoche. Die beiden Sprecher Anke Schmidt-Kraska und René Pfeufer waren für meinen Geschmack aber etwas zu artikuliert und daher manchmal zu unpersönlich.

Kaufen kann man die CD (79 min) mit Fotobooklet und kleinem Stadtplan für 11,90 Euro. Als MP3 kann man sie für 7,90 Euro bei soforthoeren.de herunterladen und ich vermute, daß der Verlag auch wie in Erfurt und Weimar vor Ort „Verleihstationen“ suchen wird, wo man die CD für 6 Euro (oder so) bei Bedarf ausleihen kann. Wenn HistOHRia die nächsten Audiostadtrundgänge jetzt etwas reise-praktischer verpacken würde – also vielleicht ein Stadtplan zum auseinanderfalten mit einer kartonierten Tasche für die CD und auf der Rückseite die Fotos der Sehenswürdigkeiten anstatt der üblichen, nicht bruchsicheren Plastikhülle - könnte ich beim nächsten Mal vielleicht zur vollen Punktzahl hinreißen lassen. Diesmal gibts 4 Sterne von mir.

Eisenach, ich komme … demnächst!

RE



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