Zu Charlotte Link, Am Ende des Schweigens, gelesen von Mariele Millowitsch

Verfasst am 13.11.2007 um 09:09 Uhr

Charlotte Link, Am Ende des Schweigens, gelesen von Mariele MillowitschCharlotte Link, Am Ende des Schweigens, gelesen von Mariele Millowitsch

Viele werden das vielleicht schon wissen: Charlotte Link hat bereits mit 16 Jahren zu schreiben begonnen, oder richtiger gesagt: ihren ersten Roman veröffentlicht. Und zwar mit beachtlichem Erfolg. Mit Fleiß und ohne großen Medienwirbel um ihre Person hält sie seitdem einen der vorderen Plätze unter den Autoren der deutschen Unterhaltungsliteratur. Ehrlich gesagt beneide ich Menschen, die schon so früh wissen, was sie wollen, und sich ein Leben nach ihren Neigungen und mit einem großen Frei(-heits)raum erschaffen.
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Zu Nora Roberts, Der Anfang der Dinge, gelesen von Annette Krause

Verfasst am 03.11.2007 um 11:22 Uhr

Nora Roberts, Der Anfang der Dinge, gelesen von Annette KrauseNora Roberts, Der Anfang der Dinge, gelesen von Annette Krause

Oops, I did it! No, not again, but for the first and the last time. Was habe ich denn so Ungeheuerliches getan? Na, einen Roman von Nora Roberts gehört und zwar bis zum Schluß.

Als ich das Hörbuch in Händen hielt, war ich völlig ahnungslos. Der Name der Autorin sagte mir nichts. Noch nie gehört. Aber es hätte mich schon stutzig machen müssen, dass auf dem Cover stand: „Nora Roberts versteht es, die geheimen Wünsche ihrer Leserinnen zu erfüllen.“ Mit anderen Worten: „Jetzt wird es ganz, ganz seicht und ganz, ganz schmalzig.“

Ich finde, auch von Liebesromanen kann man ein gewisses Niveau verlangen. Frau Roberts ist da wohl anderer Meinung. Mit einer Dreistigkeit, die mich fassungslos macht, reiht sie ein Klischee an das nächste. Die Protagonistin Olivia Carmichael, erfolgreiche Fernsehjournalistin, ist so gutaussehend – und zwar von Kopf bis Fuß – daß es den Männern, die ihr begegnen, regelrecht den Atem raubt. Und natürlich ist sie aus bester Familie und hat in Harvard studiert. Ihr Gegenspieler, T.C. Thorpe, von dem wir bis zum Schluß den Vornamen nicht erfahren, ist natürlich auch umwerfend gutaussehend und die absolute Nummer Eins unter den Fernsehleuten. Den Rest dieses Eintrags lesen »

Zu einer Studie über den Wachstumsmarkt Hörbücher von Innofact

Verfasst am 01.11.2007 um 01:28 Uhr

Die Innofact AG hat im September 2007 eine Studie / Umfrage zum deutschen Hörbuchmarkt gemacht, die mir freundlicher Weise zugesandt wurde. Das Werk umfasst etwa 40 DIN A4 Seiten. Es wurden dabei 1006 Interviews online durchgeführt und es soll eine repräsentative Stichprobe sein. So wie ich das verstehe bezieht sich die “Repräsentativität” nicht nur auf die “Online-Bevölkerung” sonder auf die gesammte deutsche Bevölkerung. Die Interviews wurden online durchgeführt mit einem Fragebogen - da ist mir nicht ganz klar, wie man per Fragebogen interviewt auf den ersten Blick. Den Rest dieses Eintrags lesen »