Zu “Die Pendragon-Legende” von Antal Szerb - gelesen von Heikko Deutschmann

Die Pendragon-Legende von Antal Szerb, gelesen von Heikko DeutschmannDie Pendragon-Legende von Antal Szerb, gelesen von Heikko Deutschmann ist für mein Gefühl unter dem Durchschnitte anderer Hörbücher vom Hörbuch Hamburg Audiobok-Verlag. Normalerweise ist der Verlag ein Garant für Top-Qualität. Hier fand ich sie nicht gegeben 2 Sterne. Auf dem Cover (des 5 CD umfassenden Hörbuchs) wird zurecht die Zeit zitiert mit “Heikko Deutschmann liest mit großer Gelassenheit, den Rhythmen der Sätze behutsam folgend”. Der Sprecher ist wirklich gut aber die Geschichte finde ich eher minder-spannend. Schade eigentlich. Auf dem Cover wurde leider vergessen anzugeben, daß es eine gekürzte Lesung ist. Die Buchvorlage hat etwa 300 Seiten. Leider habe ich die aber nicht gelesen und vermag nicht zu sagen, ob das was ich weniger gut finde an dem Hörbuch von der Vorlage oder der Kürzung stammt. Immer wieder hat man in dem Mythik-Krimi-Werk das Gefühl es fehlte etwas oder sei hoörog oder unlogisch… Kostenpunkt sind 29,90 Euro. Zu dem Preis gibt es besseres bei Hörbuch Hamburg.

Der Verlag Die Pendragon-Legende von Antal Szerb - gelesen von Heikko Deutschmann

Die Fortsetzung des großen Erfolgs von „Die Reise im Mondlicht“!

Eine mit feiner Ironie erzählte, sich zwischen Realität und Fantastik bewegende Kriminalgeschichte, in der ein ungarischer Büchernarr auf einem walisischen Schloß unversehens in ein gespenstisches Verwirrspiel gerät.

Ein ungarischer Büchernarr gerät auf einem walisischen Schloss unversehens in ein gespenstisches Verwirrspiel.
“Im Grunde fangen alle Geschichten damit an, dass ich in Budapest geboren bin” so beginnt János Bátky - Doktor der Philosophie - mit besonderem Interesse für die englischen Mystiker des 17. Jahrhunderts und überhaupt sehr in alles Englische verliebt, seine außerordentlich “gespensterhafte Geschichte voller unerklärlicher Abenteuer”. Die wiederum beginnt mit einer Abendgesellschaft in London, auf der ihm Owen Pendragon, der derzeitige Earl of Gwynned, vorgestellt wird, über den man sich allerlei Wundersames erzählt - so unter anderem, dass er auf seinem walisischen Schloss in einem geheimen Labor Versuche mit merkwürdigen Tieren betreibe, um, getreu dem Pendragonschen Familienmotto “Ich glaube an die Auferstehung des Fleisches”, dem ewigen Leben auf die Spur zu kommen.
Aufgrund beidseitiger Sympathie lädt der Earl den jungen Ungarn für ein paar Wochen auf sein Schloss und zum Studium in die berühmte Bibliothek der Pendragons ein. János Bátky kann sein Glück kaum fassen - ahnt er doch noch nicht, dass seine Reise ihn in ein mysteriöses Verwirrspiel um eine höchst strittige Erbschaft verwickeln wird, in dem unter anderem die folgenden Figuren wahrhaft literarische Rollen spielen: zwei schöne Damen, lebende und tote englische Gentlemen, ein schalkhaftes walisisches Gespenst und vor allem der seit 120 Jahren in der Familiengruft der Pendragons auf seine fleischliche Auferstehung wartende Ahnherr Asaph Pendragon, Begründer des alchimistischen Rosenkreuzer-Ordens und vielleicht letzte Mensch auf Erden, der noch wusste, wie man Gold herstellt.

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